Der Einfluss des Keynesianismus auf die deutsche Rechtsordnung: von Dauer oder eine Periode, die vorüberging?

Köhler
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Köhler

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Tübingen

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ZLB: 2003/2708

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DI
RE

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Abstract

Die interdisziplinäre Themenstellung gibt auch die grobe Gliederung der Arbeit in einen wirtschafts- und einen rechtshistorischen Teil vor. Während der Schwerpunkt auf dem rechtshistorischen Teil der Arbeit liegt, dient der wirtschaftshistorische Teil dem Zweck, die wesentlichen Gedanken von Keynes zu erläutern. Beginnend mit der "Keynesianischen Revolution" wird dargestellt, worin sich die Lehre Keynes von der Klassischen Lehre unterscheidet. Im Verlauf der Darstellung der rechtshistorischen Entwicklung wird besonderes Augenmerk auf die bedeutendste Periode keynesianischer Politik, das Zeitalter der Globalsteuerung, gelegt, welches mit der Verabschiedung des Stabilitätsgesetzes am 8.6.1967 seinen Höhepunkt erreichte. Nachdem die Globalsteuerung Ende der 1970er Jahre zum Erliegen gekommen war, beschäftigt sich das letzte Kapitel mit der Frage, ob mit dem seit 1996 bestehenden "Bündnis für Arbeit" der Keynesianismus wiederbelebt werden sollte oder ob dessen Einfluss eine Periode ist, die vorüberging. goj/difu

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VI, 256 S.

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