Die ökologische Risikoanalyse als regionalplanerisches Entscheidungsinstrument in der Industrieregion Mittelfranken.

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SEBI: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IRB: Z 1043

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Abstract

Die ökologische Risikoanalyse, die die vorhandenen oder geplanten Raumnutzungen hinsichtlich ihrer Beeinflussung von Landschaftshaushalt und -bild beurteilt und der Gesamtplanung dienen soll, wurde methodisch fortentwickelt und operationalisiert Auf der Grundlage der Analyse der ökologischen Gesamtsituation und der diversen Nutzungsansprüche wurden für die Konfliktbereiche Boden/Wasser, Klima/Luft, Biotope und Erholung die Intensität potentieller Beeinträchtigungen (gestuft, zu verstehen als Maß für die qualitative Beeinträchtigung der Naturgrundlagen), die Empfindlichkeit gegenüber Beeinträchtigungen sowie der Gefährdungsgrad natürlicher Ressourcen festgestellt und räumlich differenziert. Die Beschreibung ökologischer Wirkgrößen wurde mit Hilfe von Indikatoren vorgenommen, für die räumlich-konkrete Anwendung wurde der Untersuchungsraum in 1 mal 1 km-Planquadrate aufgeteilt. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden auf Karten dargestellt, und für den Beispielraum drei Alternativen erörtert.

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Keywords

Landschaftstragfähigkeit, Landschaftsökologie, Landschaftsplanung, Umweltbelastung, Verdichtungsraum, Regionalplanung

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Landschaft & Stadt, Stuttgart 9 (1977), H. 4, S. 145-161, Kt.; Abb.; Lit.

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Landschaftstragfähigkeit, Landschaftsökologie, Landschaftsplanung, Umweltbelastung, Verdichtungsraum, Regionalplanung

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