Werkbund-Siedlungen. Von der Idee bis zur Grundsteinlegung. Die "Werkbundsiedlung Ruhrgebiet" in Oberhausen-Alstaden.

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IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

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Abstract

Nach der Stillegung der Steinkohlenzeche Hilbernia im Süden von Oberhausen wurde dieses Gebiet samt brennender Halde von der Stadt gekauft und zum Sanierungsgebiet erklärt. Der Verfasser beschreibt im Detail die Verwaltungsschritte und die dabei auftretenden Schwierigkeiten und zeitlichen Verzögerungen, die die Realisierung des Projekts einer Wohnsiedlung nicht verhindern konnten. Das "Stadtmauer" genannte Projekt mit 22 Häusern wurde trotz der Anerkennung, die ihm gegeben wurde, in seiner Realisierung durch Finanzierungsprobleme und weitgehende Bodenüberprüfungen verzögert. Als Baugrund tauglich erkannt, wurde der Boden mit einer Auflage von einem halben Meter Mutterboden versehen und für die Nutzung zum Siedlungsbau zugelassen. (Mo)

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Keywords

Wohngebiet, Selbsthilfe, Wohnsiedlung, Baugrund, Baufortschritt, Werkbund, Zechengelände, Zechenstilllegung, Förderung, Fördermittel, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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Werk und Zeit (1986), Nr.3, S.8, Abb.

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Wohngebiet, Selbsthilfe, Wohnsiedlung, Baugrund, Baufortschritt, Werkbund, Zechengelände, Zechenstilllegung, Förderung, Fördermittel, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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