Das Planungsschadensrecht des Bundesbaugesetzes.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Mit der Bundesbaugesetznovelle wurde die Entschädigungspflicht bei Planänderung für nicht ausgeübte Nutzungen auf 7 Jahre begrenzt. Der Autor analysiert die Auswirkungen für die kommunale Praxis und führt aktuelle Beispiele notwendiger Planänderungen auf (z.B. Reduzierung des Maßes baulicher Nutzung in hochverdicheten Gebieten). Er geht ein auf § 44 BBauG als "zentrale materielle Aussage des Planungsschadenrechts". Die Voraussetzungen werden aufgeführt, unter denen auch jetzt noch ein Entschädigungsgrund besteht. "Bestehende Baurechte genießen auch weiterhin einen erheblichen vermögensrechtlichen Schutz". (cs)

Description

Keywords

Bebauungsplanung, Entschädigung, Bebauungsplanänderung, Planungsschaden, Paragraph 44, Gesetzesnovelle, Bundesbaugesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayerische Verwaltungsblätter, München 115(1984), Nr.14, S.424-427, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bebauungsplanung, Entschädigung, Bebauungsplanänderung, Planungsschaden, Paragraph 44, Gesetzesnovelle, Bundesbaugesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries