Grundstücksmobilität und Bauaktivität im Prozeß des Strukturwandels citynaher Wohngebiete. Beispiel Frankfurt-Westend Materialien zur Bodenordnung I.
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Die Studie ist Teilergebnis eines Forschungsprojektes über die Interdependenzen zwischen den Phänomenen des Bodenmarktes und der wirtschaftsräumlichen Entwicklung und Struktur großstädtischer Agglomerationen am Beispiel Frankfurts. Als Indikatoren des Strukturwandels citynaher Wohngebiete werden hier zunächst nur die Grundstücksmobilität und die Bauaktivität berücksichtigt, wobei sich die Hypothese bestätigt, daß sich eine intensive Veränderung der Eigentumsverhältnisse mit einer mehr oder weniger großen zeitlichen Verzögerung in einer Steigerung der Bauaktivitäten fortsetzt. Für den Zeitraum 1948-1972 wurden im Frankfurter Westend vier Phasen unterschiedlicher Intensität der Bodenmobilität festgestellt Während die Phase von 1951-58 weitgehend im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des kriegszerstörten Wohnviertels stand, wurde in den späteren Phasen auch die Umstrukturierung größerer Wohnzonen zu Standortbereichen gewerblicher Nutzung eingeleitet. bp/difu
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Grundstücksmobilität, Bodennutzung, Wohngebiet, Bodenspekulation, Bauwesen, Wohnungswesen, Stadtentwicklungsplanung
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Frankfurt/Main: (1974), 90, 7 S., Kt.; Abb.; Lit.
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Grundstücksmobilität, Bodennutzung, Wohngebiet, Bodenspekulation, Bauwesen, Wohnungswesen, Stadtentwicklungsplanung
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Frankfurter wirtschafts- und sozialgeographische Schriften; 16