Regionen bleiben gleichrangig. Eine Klarstellung zu den Leitbildern der Raumordnung.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Der beschleunigte Strukturwandel stellt die Regionen und die Politik vor neue Herausforderungen. Die Debatte um die von der Ministerkonferenz für Raumordnung verabschiedeten Leitbilder der Raumordnung und das darin nicht näher definierte Metropolregionen-Konzept dürfen dabei nicht länger die Diskussion überschatten, wo Handlungsbedarf in den und für die Regionen besteht. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass die Regionen gerade mit Blick auf die demographische Entwicklung und den verschärften Standortwettbewerb stärker als bisher großräumig und arbeitsteilig denken und handeln müssen. Darüber hinaus sollte es spezifische regionalpolitische Maßnahmen nur für bestimmte regionale Problemlagen geben. Hier stehen zwei Politikfelder im Fokus: Die klassische Regionalförderung muss weiterhin auf die Förderung strukturschwacher Regionen begrenzt bleiben und die Politik für die ländlichen Räume ist an neue Aufgaben anzupassen. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 6
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S. 227-229