Das Modell der "Zentralen Fachstelle". Neue Ansätze lokaler Wohnungsnotfallpolitik im sozialen System Stadt?

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Dortmund

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ZLB: 2001/423-4
DST: R 55/637

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DI

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Abstract

Bereits 1987 entwarf der Deutsche Städtetag das Modell der "Zentralen Fachstelle" als ein Lösungskonzept zur Behebung und Vermeidung von Wohnungsnot auf der lokalen Ebene. Die Arbeit, die weitgehend analytisch vorgeht und auf der Recherche aktueller Literatur basiert, beschäftigt sich mit dem Thema Wohnungsnot und Wohnungsnotfallhilfe in mehreren Schritten: in einer Auseinandersetzung mit den Entstehungsbedingungen von Wohnungsnot, der Darstellung und Erläuterung des Handlungsfeldes lokale Wohnungsnotfallhilfe, seiner Akteurinnen und des zur Verfügung stehenden Instrumentariums; der Analyse der Faktoren, die einer Verhinderung und Behebung von Wohnungsnot im Rahmen bisheriger Wohnungsnotfallhilfepolitik entgegenstehen; der Erläuterung des Modells der Zentralen Fachstelle und der Analyse der Problemlösungspotenziale des Modells im Hinblick auf die Behebung der ermittelten Hemmnisse bisheriger Vorgehensweisen; der Darstellung und Einschätzung der Umsetzung des Modells anhand von zwei Fallstudien (Waltrop, Duisburg). Ein Ausblick bietet mögliche Erklärungsansätze dafür, welche hemmenden Faktoren der Vermeidung und Behebung von Wohnungsnot weiterhin entgegenstehen und welche Ansätze zur Weiterentwicklung denkbar wären. goj/difu

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221 S., Anh.

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