Der Hofstaat der Fürstbischöfe von Würzburg von 1648 bis 1803 k Verfassung und Entwicklungsgeschichte.
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SEBI: 79/5375
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Zusammenfassung
Am Beispiel des Fürstbistums Würzburg und seines Hofstaates werden mit dem Verwaltungsapparat und dem Repräsentationswesen zwei grundlegende Komponenten des geistlichen deutschen Kleinstaats der frühen und absolutistischen Neuzeit untersucht.Unter starker Berücksichtigung des persönlichen Einflusses einzelner Bischöfe auf Entwicklung und Verfassung des Hofstaates und des Spezifikums der Handlungsgebundenheit der Fürstbischöfe an die Wahlkörperschaft des Domkapitels werden die Ämter des Hofstaates mit den ihnen zugeordneten Kompetenzen ausführlich dargestellt und in ihrer wechselhaften Bedeutung für den Verwaltungsaufbau durchleuchtet.Daneben enthält die Arbeit umfangreiche Ausführungen zur Funktion des Hofes als Versorgungseinrichtung sowie zur Reglementierung des hofstaatlichen Lebens und zum Hof- und Staatszeremoniell, wobei in der Praxis eine exakte Trennung dieser beiden letztgenannten Bereiche schwerfällt oder teilweise sogar unmöglich ist. cb/difu
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Hofstaat, Fürstbistum, Verfassungsentwicklung, Verfassungsgeschichte, Verfassungsrecht, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte
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Würzburg: (1976), XLI, 266 S., Lit.
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Hofstaat, Fürstbistum, Verfassungsentwicklung, Verfassungsgeschichte, Verfassungsrecht, Landesgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte