Verkürzung von Nutzungszyklen bei Gewerbeimmobilien - ein Problem für die Stadtplanung?
Heymann
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Heymann
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DE
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Köln
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0034-0111
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ZLB: 4-Zs 237
IFL: I 378 - 2003,6
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378 - 2003,6
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Abstract
Vor dem Hintergrund gesetzgeberischer Überlegungen zur Einführung eines Baurechts auf Zeit wird der Frage nachgegangen, ob es eine Verkürzung von Nutzungszyklen von Gewerbeimmobilien tatsächlich gibt und welche Steuerungsmöglichkeiten bestehen. Entgegen landläufiger Thesen ist es weitgehend empirisch ungesichert, ob und in welchem Umfang eine Verkürzung von Nutzungszyklen vorliegt und welche Dimension in zeitlicher Hinsicht und im Volumen (Betroffenheit von Standorten, Branchen) diese Verkürzung von Nutzungszyklen hat. Zwar gibt es eine Reihe plausibler Anhaltspunkte, die in Teilen des gewerblichen Immobilenmarkts auf eine Verkürzung von Nutzungszyklen hinweisen. Für solche Fälle sind in der Regel bereits heute rechtliche und ökonomische Handlungsoptionen vorhanden. Eine Ergänzung des rechtlichen Instrumentariums ist nur für wenige Sonderfälle notwendig, im Übrigen lediglich eine hilfreiche Flankierung des vorhandenen Instrumentariums. difu
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr. 6
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S. 423-435