Die nationale und internationale Arbeitsmarktpolitik der Volkswagen AG zu Beginn des 21. Jahrhunderts am Beispiel der VW Standorte: Wolfsburg, Deutschland, Sao Bernardo do Campo, Brasilien und Uitenhage, Despatch, Südafrika.

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Bonn

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ZLB: 2007/2597

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Abstract

In der Arbeit geht es um folgende Fragestellungen: Wie ist die aktuelle arbeitsmarktpolitische Situation am Standort Deutschland? Welches sind die arbeitsmarktunterstützenden Projekte und Ziele des VW-Konzerns in Deutschland, Brasilien und Südafrika? Wer waren die entscheidenden Akteure und wie war das Zusammenspiel der verschiedenen Institutionen? Welche Probleme zeigten sich und welche Lösungsstrategien führten zur Umsetzung der arbeitsmarktunterstützenden Projekte? Zu Beginn der Arbeit werden der Wirtschaftsstandort Deutschland und seine derzeitige arbeitsmarktpolitische Situation skizziert. Anschließend wird analysiert, wie die VW AG sich an ihren Standorten arbeitsmarktpolitisch engagiert hat. Im Einzelnen werden die Autovision in Wolfsburg, die Entstehung und Umsetzung der Auto 5.000 GmbH, Einführung einer weiteren Autovision in Sao Bernardo do Campo und das UDDI Autovisionsprojekt in Uitenhage untersucht. Für die Arbeit wurden volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche, arbeitsrechtliche, personalwirtschaftliche und soziologische Daten, einschließlich der Quellen im Internet zum Thema Automobilwirtschaft und Arbeitsmarktpolitik, verwendet. difu

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224, LXXXVIII S., Anh.

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