Baulandumlegung oder Flurbereinigung? Eine Betrachtung zur Baulandausweisung im ländlichen Raum.

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SEBI: 84/3758

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Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen Verfahren der Bodenordnung, die heute in ländlichen Gebieten zur Ausweisung von Baugrundstücken angewendet werden. Dabei geht der Verfasser der Frage nach, wie der Bereich der gemeindlichen Planungshoheit definiert und inwieweit Eingriffe durch die Flurbereinigung zulässig sind. Ferner prüft er, inwieweit die verfahrenstechnischen Vorschriften des Flurbereinigungsgesetzes für Maßnahmen der städtebaulichen Bodenordnung geeignet sind. Darüberhinaus befaßt er sich mit der Frage, ob die Übertragung der Durchführung der Baulandumlegung nach Maßgabe des Bundesbaugesetzes auf die Flurbereinigungsbehörde dann eine Lösung ist, wenn die städtebauliche Bodenordnung in einem Guß mit der agrarstrukturellen Bodenordnung erfolgen soll, dies aber wegen rechtlicher und tatsächlicher Bedenken allein durch Anwendung des Flurbereinigungsgesetzes nicht möglich erscheint. Zur Beantwortung dieser Fragen wird die gemeindliche Selbstverwaltung im Bereich der Bauleitplanung und der Baulandumlegung näher betrachtet. im/difu

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Baulandumlegung, Flurbereinigung, Ländlicher Raum, Bodenordnung, Bundesbaugesetz, Planungshoheit, Bauleitplanung, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Bauland, Recht, Planungsrecht

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Berlin: Selbstverlag (1983), XIX, 138 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1983)

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Baulandumlegung, Flurbereinigung, Ländlicher Raum, Bodenordnung, Bundesbaugesetz, Planungshoheit, Bauleitplanung, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Bauland, Recht, Planungsrecht

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