Belastungen der Forstbetriebe aus der Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes.
Landwirtschaftsverl.
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Landwirtschaftsverl.
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DE
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Münster-Hiltrup
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ZLB: 99/1683
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Abstract
Nach dem Bundeswaldgesetz (BWaldG) soll die Forstwirtschaft den Wald unter wirtschaftlich angemessenen Bedingungen nutzen und erhalten können. Die Bundesregierung ist in diesem Zusammenhang gehalten, über die ökonomischen Belastungen der Forstbetriebe zu berichten, die sich aus der Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes ergeben. Mit Hilfe der inhaltlich an die Vorgängeruntersuchungen (von 1981 und 1989) anknüpfenden Erhebungen (erstmals auch in den neuen Ländern) sollen die Belastungen, die den Forstbetrieben entstanden sind, und zusätzlich die Belastungen Dritter ermittelt werden. Das Stichjahr der Untersuchung ist 1996, der Stichprobenumfang beträgt 1001 Betriebe. Unter Belastungen in Hinblick auf die Schutz- und Erholungsfunktion werden solche Ausgaben, Investitionen und Mindereinnahmen verstanden, welche zusätzlich zu den Kosten einer ordnungsgemäßen und nachhaltigen Forstwirtschaft auftreten und welche durch das Ziel motiviert sind, das Angebot an Schutz- und Erholungsleistungen des Waldes zu erhöhen bzw. zu sichern. Das Untersuchungsergebnis zeigt eine durchschnittliche Belastung von 48 DM/ha, (in Verdichtungsgebieten 101 DM/ha), was gegenüber den Ergebnissen der Vorgängeruntersuchungen real zwar eine leichte Steigerung, nominal aber eine rückläufige Belastung ausdrückt. goj/difu
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IV, 75 S.
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Schriftenreihe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe A; 478