Die Staatsgrenze in ihrem Einfluß auf den regionalen Entwicklungsstand. Eine empirische Analyse am Beispiel Belgiens, der Niederlande und Nordrhein-Westfalens.
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2002/1512
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DI
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Abstract
Sind Grenzregionen wirtschaftlich benachteiligt? Nicht nur in der ökonomischen Fachliteratur wird diese Frage gerade nach den politischen Umwälzungen des vergangenen Jahrzehnts kontrovers diskutiert. Die Argumentation stützt sich dabei häufig auf isolierte Einzelbefunde. Um verlässliche Aussagen treffen zu können, führt diese Arbeit eine vergleichende Analyse von Grenz- und Binnenregionen durch. Der Untersuchungsraum umfasst Belgien, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen. Bei der Spezifikation des statistischen Modells wird besonderer Wert auf die Kontrolle der allgemeinen Wachstumsdeterminanten gelegt. Es erfolgt eine Überprüfung des Einflusses der Grenznähe auf die gesamtwirtschaftliche Aktivität und verschiedene Sektoren mit ihren unterschiedlichen Standortbedürfnissen. Einen Schwerpunkt der Analyse bildet der Vergleich der Wirkungsweise von Sprach- und Staatsgrenzen. difu
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326 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2864