Städte im Datenrausch.

Juventa
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Juventa

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Weinheim

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0342-2275

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ZLB

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Abstract

Die Autorin setzt sich mit der Datenflut und ihrer Verarbeitung in den Städten auseinander. Diese hilft offensichtlich weniger den Bürgern als den Wirtschaftsunternehmen, vor allem den Großunternehmen. Die Idee der Smart City ist demnach auch kritisch zu sehen; Städte werden konfigurierbar und die Autorin fragt, ob nicht dadurch der Staat und die Politik obsolet werden. Wie kann angesichts zunehmender datentechnischer Vernetzung die Privatsphäre der Bürger geschützt werden? Die Autorin geht mit dieser Frage kritisch ins Gericht und warnt vor einem allzu großen Nutzen. Deutschland täte gut daran, dem globalen Smart-City-Trend nicht zu folgen, zumal die Idee der vernetzten Stadt aus anderen Kulturkreisen kommt und mit anderen Stadtverständnissen verbunden ist. Sie kommt aus Lateinamerika und Asien.

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Theorie und Praxis der sozialen Arbeit

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Sonderh.

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S. 29-34

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