Anwendung von SiC-Massen für Rohrverkleidungen in kommunalen Müllverbrennungsanlagen.

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Aachen

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ZLB: 95/1539

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Abstract

Aufgrund der in der letzten Zeit enorm herabgesetzten Emissionsgrenzwerte für die in Müllverbrennungsrauchgasen enthaltenen Schadstoffe, z. B. Dioxine und Furane, wurde es erforderlich, die Verbrennungstemperaturen in Müllverbrennungsanlagen auf 1100-1300 C zu erhöhen. Aus diesem Grunde, aber auch aus den größeren Mengen an Haus- und Gewerbemüll erwachsen höhere Anforderungen an die feuerfeste Auskleidung der Innenräume, des Rauchabzugs und der Heizflächen der Müllverbrennungsanlagen. Bislang wurden diese Räume mit SiC-Massen (Siliciumcarbid) beschichtet. Hauptproblem bei den bisherigen SiC-Massen ist die große Anfälligkeit für die Korrosion. Um die Eigenschaft der SiC-Massen zu optimieren und den korrosiven Angriff der Rauchgase auf diese zu vermindern, wird in der Arbeit eine neue Zusammensetzung dieser SiC-Massen erprobt und untersucht. Die neuen Zündstoffe zeichnen sich durch eine gute Korrosionsbeständigkeit bei zahlreichen technischen Anwendungen aus. Neben der genannten verbesserten Eigenschaft kommen noch die Vorzüge der erhöhten Sicherheit und der günstigeren Wirtschaftlichkeit bei der Müllverbrennung hinzu. sg/difu

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II, 142 S.

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