Schwachstellenanalyse Schiffsmüllentsorgung. Bd.1. Textband. Bd.2. Anlagenband.

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Bremen

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ZLB: 94/2809-1.2.-4

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Die Studie, deren Endbericht in zwei Teilen vorgelegt wird, versteht sich als Handlungshilfe bei der Entsorgung von Schiffsmüll. Die Untersuchungen beziehen sich auf das Entstehen des Schiffsmülls, die Lagerung und die Entsorgung. Bestehende Schwachstellen werden aufgezeigt, geeignete Lösungen beschrieben. Die Studie bezieht sich auf die Situation der Abfallentsorgung der seegehenden Handelsschiffahrt und berücksichtigt alle festen Abfälle aus dem regulären (täglichen) Schiffsbetrieb. Zur Erfassung des Ist-Zustandes der Entsorgung von festen Abfällen wurden mehrere Befragungen auf Schiffen, in Häfen und bei Entsorgern durchgeführt. Im Ergebnis wurde eine weitgehende unzureichende Ausrüstung der Schiffe zur Aufnahme des Mülls festgestellt, die Abgabe der festen Schiffsabfälle in Häfen wird zudem durch eine Vielzahl von Schwachstellen behindert. Hauptursächlich ist eine fehlende Standardisierung, unzureichende Ausrüstung und organisatorische Mängel sowohl landseitig wie auch schiffsseitig. Der bestehende Regelungs- und Handlungsbedarf macht eine Zusammenarbeit aller Beteiligten (Reeder, Besatzungen, Werften, Entsorgungsunternehmen, Behörden) erforderlich. Weitreichende Entsorgungsstandards sollten sowohl technisch-konstruktiv und organisatorisch umgesetzt als auch rechtlich festgeschrieben werden. goj/difu

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o.S.

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Umweltforschungsplan. Wasserwirtschaft; 10204415