Lebensweltorientierte Soziale Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Wie lässt sich eine angemessene Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen lebenswelttheoretisch begründen?
Juventa
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Juventa
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Weinheim
item.page.language
item.page.issn
0947-8957
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die aktuellen Diskussionen um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) drehen sich maßgeblich zum einen um die geplante bundesweite Umverteilung von UMF und zum anderen um die Frage, wie mit dem wachsenden Anteil an UMF in Jugendhilfeeinrichtungen am besten umgegangen werden sollte. Zentrale Aspekte der Diskussionen sind (Einreise-)Zahlen, Quoten, unterschiedliche Herkunftsländer und -kulturen und Traumatisierungen. Der Beitrag erinnert daran, dass ein Diskurs, der den Umgang mit UMF in juristischen, kulturalisierenden oder rein therapeutischen Kategorien denkt und davon ausgehend den "UMF" als neuen Adressaten von Jugendhilfe-Maßnahmen konstruiert, dem sozialpädagogischen Leitmoment der Unterstützung der Lebensbewältigung nicht gerecht wird. Im Beitrag werden daher Überlegungen vorgestellt, wie eine fachlich angemessene Arbeit mit UMF lebenswelttheoretisch begründbar wird.
Description
Keywords
Journal
Forum Erziehungshilfen
item.page.issue
Nr. 2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 109-112