Die Sanierung des Hallwilersees. Erste Erfahrungen mit Zwangszirkulation und Tiefenwasserbelüftung.

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IRB: Z 1089
TIB: ZS 4863

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Der Hallwilersee wird seit Jahrzehnten stark mit Nährstoffen, insbesondere Phosphor, belastet. Der See gilt als hoch eutrophes Gewässer. Anhand von Sedimentkernen lässt sich heute noch zurückverfolgen, wie um 1900 in der tiefsten Zone des Sees ein Übergang von sauerstoffhaltigen hellen zu sauerstofffreien schwarzen Sedimentschichten stattfand. Die Belastungsgrenze des Sees wurde bereits zu einer Zeit überschritten, lange bevor ein Ausbau der Siedlungsgebiete und die Intensivierung der Landwirtschaft einsetzte. Der Bericht beschreibt die Sanierungsmaßnahme durch Zwangszirkulation mit Druckluft und Tiefenbelüftung mit reinem Sauerstoff und die Erfahrungen mit beiden Verfahren. (-kp-)

Beschreibung

Schlagwörter

See, Belastung, Abwasser, Sauerstoff, Belüftung, Druckluft, Sediment, Landwirtschaft, Limnologie, Sanierung, Nährstoff, Phosphor, Phosphat, Ammonium, Nitrat, Nitrit, Eutrophierung, Alge, Entwicklungsgeschichte, Sättigung, Zirkulation, Sauerstoffeintrag, Umweltpflege, Wasser

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Wasser, Energie, Luft, Baden 79(1987), Nr.7/8, S.143-149, Abb.;Lit.

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See, Belastung, Abwasser, Sauerstoff, Belüftung, Druckluft, Sediment, Landwirtschaft, Limnologie, Sanierung, Nährstoff, Phosphor, Phosphat, Ammonium, Nitrat, Nitrit, Eutrophierung, Alge, Entwicklungsgeschichte, Sättigung, Zirkulation, Sauerstoffeintrag, Umweltpflege, Wasser

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