Die T-Aktie als Marke. Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer "Volksaktie". 2. Aufl.
Dt. Univ.-Verl.
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Datum
2003
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Herausgeber
Dt. Univ.-Verl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
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ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2004/599
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Einführung der T-Aktie an der Deutschen Wertpapierbörse Ende der 1990er Jahre löste einen ungeahnten Börsenboom aus. Von der Bundesregierung und den zuständigen Privatisierungskommissionen als "Volksaktie" konzipiert und von einem Geflecht von Emissionsbanken vertrieben wurde die Aktie als angeblich geeignete Investitionsform zur Altersvorsorge mit guten Renditen an Millionen von Kleinsparern herangetragen. Die Autorin leistet eine Bestandsaufnahme des volkswirtschaftlichen Schadens, der durch den Börsenboom für die Privatanleger entstanden ist. Sie analysiert die Rolle aller Protagonisten bei der Kurspflege der T-Aktie und erläutert neue Wege, um den Kapitalmarkt-, Anleger- und Verbraucherschutz zu optimieren, Deutschlands Kapital- und Geldmarkt aus der Krise zu führen und effiziente Mechanismen zum Schutz des staatlichen und privaten Vermögens zu entwickeln. difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XVII, 320 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Aktie , Börse , Kapitalanlage , Spekulation , Kurspflege , Kursverfall , Verbraucherschutz , Evaluation
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Gabler Edition Wissenschaft. Unternehmensführung und Controlling