Zum Marktbekenntnis von H. K. Schneider.

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IRB: Z 877

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Abstract

Es wird Stellung genommen zur Schrift von H. K. Schneider/Deichmann, die eine Position zwischen dem extrem kapitalistischen Kronberger Kreis, der Wohnungsbauinvestitionen nur als Fehlleitung des Kapitals in unproduktive Schlafplätze ansieht, und der Gemeinnützigkeit einnimmt. Diese Wegbeschreibung zu einer sozialen Wohnungsmarktwirtschaft enthält neben primären sozialen Korrekturen durch Wohngeld auch eine begrenzte Objektförderung für sog. Problemgruppen und Zuschüsse für die Übernahme bestimmter gemeinnütziger Leistungen bei Abschaffung der generellen Steuerbefreiungen der gemeinnützigen Wohnungsunternehmen. Es geht um eine prinzipielle ordnungspolitische Frage und um die exakte Einhaltung einer sauberen Steuersystematik. hg

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Soziale Marktwirtschaft, Kapitalmarkt, Miethöhe, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Mietpreis, Sozialer Wohnungsbau, Wohngeld

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 74(1984)Nr.10, S.478-480 Tab., Lit.

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Soziale Marktwirtschaft, Kapitalmarkt, Miethöhe, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Mietpreis, Sozialer Wohnungsbau, Wohngeld

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