Finanzierungsalternativen für Eigenheime als Mittel zur breiteren Streuung von Wohnungs- und Hauseigentum.
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SEBI: 80/2833-4
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Zusammenfassung
Obwohl die Eigentumsförderung in der Schweiz eine seit Jahren verbreitete Forderung zahlreicher Parteien, Verbände und Behörden ist, ist der Anteil der vom Eigentümer selbst bewohnten Wohnungen seit den 60er Jahren deutlich zurückgegangen. Einer breiten Streuung von Wohnungseigentum stehen zahlreiche rechtliche, wirtschaftliche, institutionelle und finanzielle Schwierigkeiten entgegen, die das 1974 neuerrichtete Bundesamt für Wohnungswesen u. a. durch neuartige Finanzierungssysteme auszugleichen versucht. Die Arbeit enthält drei Varianten von Vorschlägen: Diskutiert werden eine dynamische Grundverbilligung der Zinsen im Rahmen des Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetzes, Modelle zur Wohnungseigentumsförderung, bei denen durch Nutzung der Mittel der beruflichen Altersvorsorge Wohnkosten und Zahlungsverpflichtungen der Eigenheimerwerber möglichst niedrig gehalten werden, sowie fünf verschiedene Anleihemodelle, die der Langfristigkeit der Hypothekenschulden besonders Rechnung tragen. bp/difu
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Eigentumswohnung, Wohneigentum, Eigenheim, Eigentumsförderung, Finanzierungsmodell, Wohnungsfinanzierung, Wohnungswesen, Wirtschaftspolitik, Methode, Finanzplanung, Gesetzgebung
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Bern:Selbstverlag (1980), 146 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Univ.Zürich 1980)
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Eigentumswohnung, Wohneigentum, Eigenheim, Eigentumsförderung, Finanzierungsmodell, Wohnungsfinanzierung, Wohnungswesen, Wirtschaftspolitik, Methode, Finanzplanung, Gesetzgebung
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Schriftenreihe Wohnungswesen; 17