Die berufliche und geographische Flexibilität. Ihre Berücksichtigung im Rahmen langfristiger Arbeitsmarktbilanzmodelle.

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SEBI: 86/1979

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DI
S

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Abstract

Für die Strukturprobleme in der Arbeitswelt sind gesicherte Erkenntnisse über längerfristige Entwicklungstendenzen der beruflichen und regionalen Zusammensetzung von und regionalen Zusammensetzung von Nachfrage und Angebot auf dem Arbeitsmarkt wichtig. Sie bieten für alle am Arbeitsmarkt beteiligten Personen eine Orientierungsgrundlage, um Anpassungsprozesse, besonders die berufliche und geographische Flexibilität der Arbeitsmarktakteure, zu erkennen. Die Studie versteht sich einerseits als Überblick über bisher vorgenommene Flexibilisierungsversuche in der Arbeitswelt. Andererseits bemüht sie sich, einen Beitrag zur Fortentwicklung existierender Ansätze von Modellen zur Erfassung von Flexibilisierungsprozessen und Arbeitsmarktperspektiven zu liefern. sg/difu

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Arbeitsmarktbilanz, Modell, Flexibilität, Beruf, Berufsmobilität, Berufsausbildung, Arbeitsmigration, Prognose, Clusteranalyse, Statistik, Methode, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Nürnberg: Selbstverlag (1985), IV, 423 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Freiburg 1983)

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Arbeitsmarktbilanz, Modell, Flexibilität, Beruf, Berufsmobilität, Berufsausbildung, Arbeitsmigration, Prognose, Clusteranalyse, Statistik, Methode, Arbeit, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 92