Klimaanpassung in der räumlichen Planung. Starkregen, Hochwasser, Massenbewegungen, Hitze, Dürre. Gestaltungsmöglichkeiten der Raumordnung und Bauleitplanung. Praxishilfe.

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Dessau-Roßlau

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Die Darstellung der Handlungsmöglichkeiten konzentriert sich auf folgende raumbedeutsame Aufgabenfelder, die aufgrund der Ausprägung des Klimawandels in Deutschland und der Handlungsmöglichkeiten der räumlichen Planung von besonderer Relevanz sind: a) Vorsorge und Schutz vor Überflutungen sowie Exkurs zu "Niederschlagsbedingten gravitativen Massenbewegungen und wasserbedingte Erosion", b) Vorbeugung und Minderung von Hitzebelastungen sowie Exkurs zu "Dürre". Die darin enthaltenen Praxisbezüge, Beispiele und Handlungsempfehlungen basieren auf einer umfangreichen Fallstudiensammlung aus dem gesamten Bundesgebiet; Hinweise zu leicht erschließbaren Vertiefungsmöglichkeiten der verschiedenen angesprochenen Themen und Aufgaben vervollständigen die Darstellung der Praxishilfe. Eine problem- und lösungsorientierte Darstellung der fachlichen und rechtlichen Grundlagen für die Klimaanpassung in der räumlichen Planung ergänzt die Praxishilfe. Schwerpunkt von Kapitel 4 ist die Darstellung der bauleitplanerischen Regelungen und Instrumente zur Klimaanpassung, ergänzt durch die diesbezügliche Darstellung des Raumordnungsrechts. Das anpassungsrelevante Fachrecht, wie bspw. Wasser- oder Naturschutzrecht, wird soweit berücksichtigt, als es für die raumordnerische und bauleitplanerische Umsetzung der Maßnahmen notwendig ist.

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166 S.

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