Die gemeinnützige Wohnungswirtschaft im Widerstreit der Interessen und Meinungen. Eine kommentierte Dokumentation zur Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes.

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Baden-Baden

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ZLB: Zs 2969-Beih.26.2000
DST: R 65/203

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RE

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Abstract

Die Berliner gemeinnützige Baugesellschaft wurde als erstes gemeinnütziges Wohnungsunternehmen 1847 gegründet. Durch die Gemeinnützigkeitsverordnung vom 30.12.1930 wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage geschaffen. Das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) wurde zunächst abgelöst, bis es mit dem Steuerreformgesetz 1990 völlig aufgegeben wurde. Diese Untersuchung befasst sich mit den Gründen und Motiven der Abschaffung des WGG. Die Frage nach seiner Zielsetzung, nach der historischen Aufgabe der Wohnungsreform und der Behebung des Wohnungsmangels, werden auf ihre soziale und ökonomische Konsistenz hin überprüft. Der Autor hat zahlreiche Quellen und Literaturhinweise aufgegriffen, so z.B. wird das von der Deutschen Baurevision 1983 erstattete Gutachten zitiert. kirs/difu

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197 S.

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Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen; Beih. 26