Zwischen Hilfe und Selbsthilfe. Laienhelfer in der sozialen Arbeit.
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SEBI: 86/6085
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DI
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Abstract
Die Kritik, die sich gegen die negativen Folgen der Expansion der sozialen Dienstleistungen richtet, führte zu einer weitreichenden Desorientierung hinsichtlich der Zielvorstellungen im Arbeitsfeld freiwilliger Helfer und auch zu einer Krise des altruistischen Motivs, das heißt des Bestrebens, anderen helfen zu wollen. Die Arbeit untersucht, welche Auswirkungen die Diskussion um die Entprofessionalisierung und Laisierung sozialer Dienste auf das Selbstverständnis und die Wert- und Einstellungsmuster ehrenamtlicher bzw. freiwilliger Helfer in der sozialen Arbeit hat. Exemplarisches Untersuchungsfeld ist die Telefonseelsorge, die zunehmend von konfessionell ungebundenen Gruppen betrieben wird und mit dem Prinzip der Hilfe zu jeder Zeit die Grenzen bürokratischer Organisationsformen professioneller Hilfe überschreitet. Zunächst erörtert die Autorin die Problematik der zwischenmenschlichen Hilfeleistungen in ihrer gesellschaftlichen und psychosozialen Bedeutung. Danach wertet sie elf nichtstandardisierte Intensivinterviews mit freiwilligen Helfern der Telefonseelsorge aus. gwo/difu
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Keywords
Befragung, Fallstudie, Telefonseelsorge, Selbstmord, Laienhelfer, Selbsthilfe, Institutionengeschichte, Soziographie, Sozialverhalten, Theorie, Methode, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Berlin: (1984), 219 S., Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1984)
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Befragung, Fallstudie, Telefonseelsorge, Selbstmord, Laienhelfer, Selbsthilfe, Institutionengeschichte, Soziographie, Sozialverhalten, Theorie, Methode, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung