Sozialplanung im Städtebaurecht - Am Beispiel der Stadterneuerung.

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SEBI: 79/4768

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Abstract

Städtebaulich hat die Entwicklung nach 1945 zu Sozialwidrigkeiten geführt, die nicht zuletzt die vieldiskutierte Krise der Städte ausmachen. Ein Ansatz zur stadtplanungspolitischen Korrektur ist die Sozialplanung, die die sozialen Folgen der Bauplanung abstrakt-generell berücksichtigt. Die Studie will den Sachverhalt Sozialplanung in einer Globalschau in seinen verschiedenen rechtlichen Bezügen analysieren und dabei die rechts- und sozialwissenschaftlichen Ansätze miteinander verknüpfen und den Bezug von der Theorie zur Praxis herstellen. Sie befaßt sich mit einer Bestandaufnahme der Defizite der deutschen Wohnungs- und Städtebaupolitik, mit der begrifflichen Klärung der Stadtplanung als Sozialplanung ebenso wie mit der verfassungsrechtlichen Verpflichtung der sozialen Stadterneuerung und ihrer Umsetzung auf der Verwaltungsebene. Unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse analysiert sie die städtebaulichen Normen, die die Planung, die Durchführungsfolgeplanung und die Durchführung vorbereiten sollen, und diskutiert ausführlich die Sozial- und Bebauungspläne. hw/difu

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Sozialplanung, Städtebaurecht, Bebauungsplan, Stadtplanung, Sanierung, Bauplanungsrecht

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Königstein: Athenäum (1978), XXI, 458 S., Tab.; Lit.; Reg.(jur.Diss.; Augsburg 1977)

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Sozialplanung, Städtebaurecht, Bebauungsplan, Stadtplanung, Sanierung, Bauplanungsrecht

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Monographien zur rechtswissenschafltichen Forschung. Öffentliches Recht