Kinder in der Stadt. Aus der Sicht eines Wohnungsunternehmens.

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ZZ

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Die Qualität der Wohnung und ihres Umfeldes hat entscheidend prägenden Einfluss auf die soziale Entwicklung des Kindes und sein späteres soziales Verhalten. Dennoch gelten große Kinderzimmer wie auch Spiel- und Freiflächen heute noch oft als Luxus. Die überkommene Wohnungsaufteilung benachteiligt Kinder, öffentliche Spielplätze werden vom Verkehr bedrängt, stadtplanerische Konzepte für die Verteilung von Kinderspielplätzen gibt es nur in Ansätzen, in Wohnsiedlungen wird Kindern häufig das Betreten der Rasenfreiflächen untersagt. Kinder müssen bei der Planung und Betreuung als kompetente Partner anerkannt werden, um ihnen ein kindgerechtes Wohnumfeld zu ermöglichen. hg

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Nutzung, Größe, Kind, Stadtwohnung, Kinderspielplatz, Kindermitbestimmung, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsaufteilung, Wohnumfeld

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 33(1980)Nr.2, S.71-74, 76

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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Nutzung, Größe, Kind, Stadtwohnung, Kinderspielplatz, Kindermitbestimmung, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsaufteilung, Wohnumfeld

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