Konzeption für eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden und ihrem Umland.
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1983
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SEBI: 84/3830-4
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Zusammenfassung
Die Wettbewerbssituation zwischen ÖPNV und Individualverkehr ist von der Größe, Struktur und Baudichte der jeweiligen Verkehrsgebiete abhängig. Im ländlichen Raum gibt es für die Benutzung des Individualverkehrs keinerlei Restriktionen, sofern ein Verkehrsteilnehmer berechtigt und in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Dem ÖPNV verbleibt die Daseinsvorsorge für diejenigen, die kein Kraftfahrzeug benutzen können. Ziel dieser politischen Vorgabe ist es, durch ein gutes Nahverkehrsangebot die Verkehrsmittelwahl zugunsten des ÖPNV zu verlagern, um damit die Umweltprobleme, die durch den Individualverkehr entstehen, zu reduzieren. Pragmatische bilaterale Lösungsansätze erscheinen hier erfolgversprechender als der Versuch, ein groß angelegtes Gesamtkonzept durchzuführen. geh/difu
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Wiesbaden: Selbstverlag (1983), 27 S.,