Bürgerschaftliches Engagement und Sturmfluten. Ausprägungen und Einflussfaktoren am Beispiel des Flussgebiets der Tideelbe.

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Detmold

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ZLB: Kws 82/84

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Abstract

Der Umgang mit Sturmflutrisiken erfolgt im Zusammenspiel zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Da der Nutzungsdruck auf Flussmündungsgebiete immer höher wird und klimabedingte Sturmflutrisiken als auch damit einhergehende Schutzanforderungen steigen, wandelt sich das Verständnis des Küstenschutzes vom Sicherheitsdenken hin zur Risikokultur. Diese umfasst mehr zivilgesellschaftliche Eigen- und Mitverantwortung für den Schutz vor Sturmfluten. Aber welche Faktoren beeinflussen das Engagement von Bürgern im Umgang mit Sturmflutrisiken und welche Voraussetzungen können dazu beitragen, bürgerschaftliches Engagement im Sturmflutschutz zu fördern? Es wird gezeigt, dass bereits unterschiedliche Formen bürgerschaftlichen Engagements in den Handlungsbereichen Eigenvorsorge, Planung und Umsetzung von Küstenschutzmaßnahmen sowie Katastrophenschutz bestehen.

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X, 294 S.

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