Wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Konsequenzen der demographischen Entwicklung.
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SEBI: 79/6127
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Abstract
Zahlenmäßig kann zur Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials festgehalten werden, daß bis 1990 über 1 Mio. Arbeitskräfte mehr in das Erwerbsleben eintreten werden als ausscheiden. Hier vollzieht sich ein Tendenzwandel im Vergleich zu den letzten 15 Jahren. Ab 1990 wird jedoch eine Umkehrung dieser Tendenz auf der Angebotsseite zu erwarten sein, da sich dann der Geburtenrückgang niedergeschlagen haben wird. Allerdings werden drastische Verschlechterungen erst nach dem Jahre 2020 absehbar sein. Ansatzpunkte für einen globalen Ausgleich des Arbeitsmarktes Wirtschaftswachstum, Produktivität, Arbeitszeit, Erwerbsbeteiligung, Förderung der Geburtenhäufigkeit, Ausländerbeschäftigung, Einwanderungspolitik. Welche Maßnahmen greifen werden, ist jedoch abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. st/difu
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Bevölkerungsentwicklung, Konsequenz, Arbeitskraftpotenzial, Arbeitsmarkt, Produktivität, Wirtschaft, Soziographie
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In: Wingen, Max u. a.: Konsequenzen des Geburtenrückgangs für ausgewählte Politikbereiche.Hrsg.: Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit., Stuttgart: (1978), S. 112-127, Lit.
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Bevölkerungsentwicklung, Konsequenz, Arbeitskraftpotenzial, Arbeitsmarkt, Produktivität, Wirtschaft, Soziographie
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Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit; 58