Stadtbahn Köln - Jahrhundertprojekt mit Kostenexplosion.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Bis zum Jahr 2010 soll das neue Linienkonzept der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) betriebsfähig sein. Mitte Juli 2007 wurde mit der Fertigstellung eines 2,7 Kilometer langen Streckentunnels für die neue Nord-Süd-Stadtbahn das erste Etappenziel erreicht. In dem Beitrag werden die Baumaßnahmen beschrieben und anschließend wird auf die Baukosten eingegangen. Denn die Nord-Süd-Stadtbahn verschlang bis jetzt statt der prognostizierten 630 Millionen 950 Millionen Euro. Bis zur endgültigen Inbetriebnahme der neuen Route rechnet man bei der KVB inzwischen mit einem Kostenansatz von über eine Milliarde Euro. Der Kostensprung um nahezu 50 Prozent wird auf verschiedene, nicht kalkulierbare Zusatzausgaben zurückgeführt. So verursachten Gebäudesicherungen, archäologische Maßnahmen, Entschädigungszahlungen sowie die Sicherung von Brunnen nicht vorhersehbare Zusatzausgaben. Außerdem mussten sechs unterirdische und eine oberirdische Station für die Nord-Süd-Stadtbahn neu gebaut und eine existierende U-Bahn-Haltestelle als Verknüpfungsstation umgebaut werden. Doch trotz der Finanzierungsprobleme rund um den Nord-Süd-Stadtbahnbau werden in Köln weitere Zukunftsprojekte zur Fortentwicklung des Stadtbahnsystems geplant, die in dem Beitrag ebenfalls vorgestellt werden. difu

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Verkehr und Technik

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Nr. 3

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S. 113-118

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