Neue Informations- und Kommunikationstechnologien und ihre Relevanz für die Innovationsfähigkeit der deutschen Tourismusbranche.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/3082-4
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Abstract
Der Band beschreibt Entwicklung, Einsatz und offene Potenziale von IuK-Technologien im Fremdenverkehr. In den 80er Jahren kamen im deutschen Fremdenverkehr die ersten touristischen Reservierungssysteme, damals als so genannte Expertensysteme, auf. Den grundsätzlichen Umschwung brachte erst die schnelle Verbreitung des World Wide Web, das nun auch der Information der Endverbraucher dient. Die angebotene Datenfülle kann nicht allein von zentralen touristischen Institutionen bewältigt werden, sondern es ist eine Kooperation mit den lokalen und regionalen Fremdenverkehrseinrichtungen notwendig, wie es z.B. unter Einsatz so genannter Extranets in Großbritannien, Dänemark oder Österreich geschieht. Die Bundesrepublik verfügt bislang über keinen zentralen touristischen Internet-Auftritt. So kann die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) nicht auf eine Online-Kommunikation mit den örtlichen /überörtlichen Fremdenverkehrseinrichtungen zurückgreifen. Erfolg versprechende Ansätze zu einer IuK- gestützten Vermarktung bestehen augenblicklich in Bayern mit seinem Modellprojekt "Bayern Tourismus Online" (BTL), in dem ein Extranet innerhalb des Bundeslandes aufgebaut wurde. eh/difu
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ca. 200 S.
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WerkstattBericht; 38