Freiwillige Selbstbeschränkung bei forsttechnischen Handlungen im Wald und Möglichkeiten der öffentlichen und privaten Honorierung dargestellt am Beispiel des Kommunalwaldes in Nordrhein-Westfalen.
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DE
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Dresden
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ZLB: 2010/1847
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DI
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Zusammenfassung
Die Untersuchung geht der Frage einer freiwilligen Selbstbeschränkung bei forsttechnischen Handlungen im Walde, die die Minimierung der Beeinflussung des Ökosystems zum Ziel haben, nach. Dabei interessiert die Klärung der Frage, welche Selbstbeschränkungen sich Waldbesitzer tatsächlich schon auferlegen und welche finanziellen Mehrkosten ohne entsprechenden Ausgleich sie für einen weiteren aktiven Bodenschutz zu erbringen bereit sind. Hierzu wird eine Befragung der Kommunalwaldbetriebe Nordrhein-Westfalens durchgeführt. Deren Ergebnisse dienen dann als Grundlage für Aussagen über die Art und Weise der Honorierung freiwilliger Selbstbeschränkung und deren Höhe. Es werden Möglichkeiten beschrieben, wie ein derartige Beteiligung der Gesellschaft an den besonderen Leistungen einer ökologisch ausgerichteten Bewirtschaftung des Waldes aussehen kann. Als Kernstück des Vorschlags einer Finanzierung durch die öffentliche Hand wird der Entwurf einer "Förderrichtlinie Vertragsbodenschutz" formuliert und ein Muster für einen zivilrechtlichen Verpflichtungsvertrag für den Fall eine Beteiligung privater Unternehmen oder Stiftungen.
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Seiten
245 S.