Öffentliche Finanzinvestitionen als Instrument der Finanzpolitik. Empirische und theoretische Untersuchungen.
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SEBI: FG 46
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Zusammenfassung
Die staatlichen Maßnahmen der Investitionsförderung sind für den Wirtschaftsablauf in den westlichen Industriestaaten seit Ende des Zweiten Weltkrieges von großer Bedeutung, weil von der Höhe und Struktur der Investitionen sowohl die konjunkturelle Entwicklung als das Ausmaß des wirtschaftlichen Wachstums wie auch die Einkommens- und Vermögensverteilung abhängen.Die Arbeit verbindet eine empirische Untersuchung über das Ausmaß, die sektorale Verwendung und die Art der Finanzierung öffentlicher Investitionen mit einer theoretischen Analyse der wirtschaftspolitischen Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten der staatlichen Investitionskredite.Kernstück des empirischen Beitrags bilden finanzstatistische Angaben über die Finanzinvestitionen der BRD, Frankreichs und Großbritanniens und ihre Interpretation.Dabei werden trotz aller Ähnlichkeiten hinsichtlich des Umfangs und der Verwendungszwecke dieser Kredite die Unterschiede und Besonderheiten herausgearbeitet.Im theoretischen Teil werden vor allem die Wirkungen der Finanzinvestitionen auf konkrete wirtschaftspolitische Zielsetzungen bzw. die sie beeinflussenden Bestimmungsfaktoren untersucht.Die Arbeit stützt sich auf statistische Angaben für den Untersuchungszeitraum 1947 bis 1963. bg/difu
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Finanzpolitik, Investition, Konjunkturpolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung
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Freiburg/Breisgau: (1966), 135, XIII S., Abb.; Tab.; Lit.
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Finanzpolitik, Investition, Konjunkturpolitik, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung