Stadt Witten - Beiträge zur Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen. Deckung des Wohnungsbedarfs bis 1990 durch Eigentumsbildung?
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SEBI: 80/5167-4
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Abstract
In den letzten Jahren gewannen zunehmend Maßnahmen im Bereich des Ein- und Zweifamilienhausbaus bei Neubauten an Gewicht. Über die Hälfte aller Neubauwohnungen wird derzeit direkt durch Eigentumsmaßnahmen finanziert. Der Bau geförderter und besonders der freifinanzierten Mietwohnungen war dagegen in den letzten Jahren seit 1973 rückläufig. Hieraus ergeben sich die Fragen, wie die unteren Einkommensgruppen und sozialschwachen Haushalte vor diesem Hintergrund an Wohnstandardverbesserungen teilhaben können und ob sich die Chancen auf dem Gebrauchtwohnungsmarkt für finanziell und sozial schwache Gruppen verbessern, wenn im Neubaubereich überwiegend Eigentumsbildung stattfindet. Es wird versucht, diese Fragen über eine Befragung von 3500 Bausparern in Witten sowie die Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau zu den ,,Sickereffekten verschiedener Formen der Wohnbau- und Bausparförderung'' zu beantworten. ri/difu
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Wohnungsbedarf, Eigentumsbildung, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Erhebung, Analyse, Befragung, Sickereffekt
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Witten: Selbstverlag (1980), 54 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Wohnungsbedarf, Eigentumsbildung, Stadtentwicklungsplanung, Wohnungswesen, Erhebung, Analyse, Befragung, Sickereffekt
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Beiträge zur Stadtentwicklung; 1