Wandel der ordnungspolitischen Vorstellungen in der Bundesrepublik Deutschland.

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ZZ

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SEBI: Zs 489-4
BBR: Z 85
IRB: Z 939
IFL: I 1068

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Zusammenfassung

Verf. beschreibt die gedanklichen Hintergründe und charakteristischen Erscheinungsformen ordnungspolitischer Phasen in der BRD ordoliberale Konzeption, Soziale Marktwirtschaft, Übergang zur aufgeklärten Marktwirtschaft, mitbestimmte Soziale Marktwirtschaft. Als wesentlichste gedankliche Streitpunkte werden die Bedeutung des Leitbildes, das Verhältnis von Markt und Plan, von Ökonomie und Politik sowie der Pluralismus erörtert und Wandlungstendenzen kennzeichnende Thesen abgeleitet Nach starren und pragmatischen Leitbildern orientiert sich die Ordnungspolitik nunmehr gesellschaftsanalytisch; wirtschaftspolitische Fortschritte sind nur über eine Synthese von Markt und Plan, flexible Plankoordination erreichbar; wahrscheinlich kann der sozialmarktwirtschaftliche Gesamtlenkungsprozeß durch einen in Grenzen gehaltenen politischen Interventionismus verbessert werden; Pluralistische Gesellschaftsordnung und die Notwendigkeit der Steuerung wirtschaftlicher Prozesse sollten in Einklang gebracht werden. Konzertierte Aktion und Mitbestimmung sind wesentliche Ansätze für die Lösung sozioökonomischer Probleme.

Beschreibung

Schlagwörter

Wirtschaftsordnung, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Gesellschaftsordnung

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In: Wirtschaftsdienst, Hamburg 57 (1977), H. 10, S. 505-513, Lit.

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Wirtschaftsordnung, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Gesellschaftsordnung

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