Soziale Repräsentationen von Männlichkeiten. Der Einfluss geschlechtsspezifischer, ethnisch-kultureller und sozialer Zuschreibungen bei jungen Männern mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland.
BIS-Verl.
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BIS-Verl.
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DE
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Oldenburg
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ZLB: Kws 25/118
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DI
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Abstract
Deutsche junge Männer mit Migrationshintergrund zählen in unserer Gesellschaft nicht zu den selbstverständlichen Repräsentanten der deutschen Gesellschaft. Sie werden immer noch auf den Platz der "Anderen", der nicht selbstverständlich Dazugehörenden verwiesen. Mehrheitlich dominieren in der öffentlichen Wahrnehmung Berichte und Bilder über allochthone junge Männer. Sie persönlich kommen hingegen kaum zu Wort. Was sagen jedoch die jungen Männer selber über ihre männliche Sozialisation? Welche Erfahrungen machen sie mit männlichen Bezugspersonen in Schule, Peergroup und Familie? Was verstehen sie unter dem in der Öffentlichkeit so vielgenannten und bedeutungsschweren Begriffspaar "Stolz und Ehre"? Und welche Räume zur Aushandlung von Männlichkeiten stehen ihnen zur Verfügung? Im Fokus stehen die Auswirkungen von gesellschaftlichen Diskursen und dominanten Zuschreibungen auf die Repräsentationen der jungen Männer. Dabei wird nach dem Erleben in den Bildungseinrichtungen, den Medien und den sozialen Netzwerken gefragt. Ebenso richtet sich die Aufmerksamkeit der Studie auf die Aushandlungsprozesse um männliche Repräsentationen innerhalb der betreffenden Felder.
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221 S.
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Schriftenreihe des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; 63