Transnationale familiäre Migrationsprozesse am Beispiel der "global care chains" in einer Capabilities-Perspektive.

Verl. Neue Praxis
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Verl. Neue Praxis

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Lahnstein

item.page.language

item.page.issn

0342-9857

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 4036

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Verfasserin richtet den Blick auf "global care chains" und das damit zusammenhängende Phänomen der "children left behind" als Bestandteil von transnationalen familiären Migrationsprozessen. Dabei wird die Frage aufgeworfen, was der Capabilities-Ansatz zu diesem Thema leisten kann und was seine Grenzen sind. Hierzu werden zwei Aspekte zusammengeführt, zum einen die Unsichtbarkeit und das Nicht-Gehört-Werden von Kindern und Jugendlichen in Kontexten transnationaler familiärer Migration und zum anderen die mehrgesellschaftlichen Diskurse zu transnationalen familiären Familienformen in den Herkunfts- und Arbeitsortländern.

Description

Keywords

Journal

Neue Praxis

item.page.issue

Nr. 5

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 457-469

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries