Simulationsmodelle und Neue Politische Ökonomie.

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SEBI: 76/6059

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Zusammenfassung

Im Zuge der Renaissance politisch-ökonomischer Fragestellungen in den Wirtschaftswissenschaften (,,Neue Politische Ökonomie'') kommt dem Problem der Abgrenzung und der Zusammenhänge von politischem und ökonomischem Sektor erhöhte Bedeutung zu. Mit der Entwicklung von Simulationsmodellen durch Frey und Schneider sollen diese Interdependenzen sichtbar gemacht werden. Kategorien in den referierten Rückkopplungsschleifen sind u. a. Popularitätszuwachs/abnahme, politische u. private Investitionen, Konsumerwartungen. Dauer und starrer Horizont der Simulationsmodelle werden kritisiert und versucht, stärker den Zusammenhang von politischer und ökonomischer Stabilität herauszustellen. Aus der Kritik geht weiter hervor, daß es sich bei den Modellen mehr um Wachstums- als um Konjunkturmodelle handelt, bzw. aus der Ökonomie herrührende zyklische Faktoren herausmodelliert werden; die Modelle sind politisch überfrachtet die Ursachen der Zyklizität werden exogenisiert. Fazit In absehbarer Zeit dürfte die Modellierung politökonometrischer Systeme nicht gelingen, da die Voraussetzungen zu wenig erforscht sind.

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Politische Ökonomie, Simulationsmodell, Computersimulation, Theorie, Methode, Wirtschaftspolitik, Planung, Politik, Wirtschaft

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Berlin: (1976), 38 Bl., Abb.; Lit.; Zus., engl.

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Politische Ökonomie, Simulationsmodell, Computersimulation, Theorie, Methode, Wirtschaftspolitik, Planung, Politik, Wirtschaft

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Diskussionspapier; 18