Regionalwirtschaftliche Analyse der Auswirkungen einer leistungsfähigen Straßenverbindung zwischen Freiburg und Donaueschingen.
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1984
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IRB: Z 161
BBR: Z 151
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Zusammenfassung
Die bestehende Bundesstraße B 31 zwischen Freiburg und Donaueschingen durch den Schwarzwald genügt nicht mehr den Verkehrsanforderungen. Von einer unzulänglichen Bahnverbindung ist eine Entlastung nicht zu erwarten. Eine Verbesserung der Situation kann durch eine leistungsfähigere Straße erreicht werden. Die regionalwirtschaftlichen Wirkungen des durchgehend vierspurigen Ausbaus der B 31 werden untersucht. Als deutlich erkennbare Folge ergibt sich die Verbesserung der schwierigen Wettbewerbslage der Freiburger Wirtschaft und die Erleichterung der Absatzbeziehungen in den Schwarzwaldkreis Baar, nach Stuttgart, Ulm und nach Bayern. Für die regionale Beurteilung sind die 7 verschiedenen Trassierungsvarianten von geringer Bedeutung. Mit dem Ausbau der B 31 ergibt sich ein Zeitgewinn von 15-18 Minuten. Generell wird festgestellt, dass eine regionalwirtschaftliche Initialzuendung durch den Ausbau nicht zu erwarten ist. Die B 31 hat ein sehr begrenztes Einzugsgebiet. Eine qualitative Verbesserung der West-Ost-Verbindung würde jedoch dazu beitragen, die schwierige Wettbewerbslage der Freiburger Wirtschaft zu stabilisieren. -y-
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Straße + Autobahn, Bonn 34(1983)Nr.9, S.383-384