Verkehrsbeziehungen in Städten.
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1980
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SEBI: 80/1573
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Zusammenfassung
Die weitgehend technisch ausgerichtete Vorgehensweise der Verkehrssteuerung ist bei ihrer Realisierung an eine Praktikabilitätsgrenze gestoßen.Verkehrsverteilung soll nun auch sozio-ökonomisch erklärt werden.Verhaltensorientierte Verkehrsmodelle interpretieren so den Zusammenhang zwischen Individuen und städtischer Infrastruktur.Es kann damit die starke Beschränkung der individuellen Wahlfreiheit beim Aufsuchen von Zielen in der Stadt durch Zwangsbedingungen der sozialen und materiellen Situation des Einzelnen theoretisch und empirisch aufgezeigt werden; z.B. werden bestimmte Gebiete für ausgewählte Aktivitäten bevorzugt, oder ausschließlich, oder kaum von spezifischen Bevölkerungsgruppen zu feststehenden Zeiten aufgesucht.Die Zeit- und Finanzreserven diverser Sozialgruppen bestimmen auch das Verkehrsmittel und die Verkehrsverknüpfungen zwischen den Aktivitäten. ed/difu
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Berlin: Universitätsbibliothek der TU Berlin, Abt.Publikationen (1980), 177 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; tech.Diss.; TU Berlin 1979
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswegebau; 5