Zwischen Persönlichkeitswahl und Parteientscheidung. Kommunales Wahlverhalten im Lichte einer Oberbürgermeisterwahl.

Biege, H.-P./Fabritius, G./Siewert, H.-J./Wehling, H.-G.
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1978

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SEBI: 79/1007
DIFU: Wiss187

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Ausgangspunkt dieser Arbeit zur empirischen Forschung der Kommunalpolitik über den politischen Willensbildungsprozeß ist das überraschende Ergebnis der Reutlinger Oberbürgermeisterwahl, das zur Hypothese eines von Land und Bund verschiedenen lokalen, politischen Wahlverhaltens führte. Als Forschungsmethode wurden Meinungsumfragen bei einem repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt gewählt, deren Erklärungskraft, bei gleichzeitig vorhandener Ungenauigkeit, zum Nachweis der vergleichbar geringen Orientierungsfunktion der Parteien in der Kommunalpolitik und speziell bei Wahlen führte. Neben der Wahlanalyse werden eine Beschreibung der Gemeinde, des Wahlkampfes und eine Erörterung von Vor- und Nachteilen der direkten Wahl des Oberbürgermeisters gegeben. lt/difu

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Königstein/Ts.: Hain (1978), 236 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Sozialwissenschaftliche Studie zur Stadt- und Regionalpolitik; 11

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