Bewertung des Leerstandproblems.

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IRB: Z 928
SEBI: Zs 6037-4
BBR: Z 146

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Abstract

Während der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer von bis zu 1 Mio. leerstehenden Wohnungen spricht und die Einstellung der Förderung, Freigabe des Mietrechts und Senkung des Neubauvolumens fordert, geht der Deutsche Mieterbund von 200.000 leerstehenden Wohnungen aus und weist darauf hin, dass nach wie vor Wohnungen zu tragbaren Mieten fehlen. Statistische Daten stehen nicht zur Verfügung, Schätzungen gehen von ca. 250.000 Wohnungen aus, die länger als drei Monate leerstehen. Das Problem des Wohnungsleerstandes kann nicht global bewertet werden; regionale und qualitative Untersuchungen der Wohnungsmärkte müssen Aufschluss über die tatsächliche Lage geben und regionalpolitische Konsequenzen nach sich ziehen. wg

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Regionalanalyse, Wohnungsleerstand, Qualitätsanalyse, Wohnungsmarktanalyse

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Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks, Bonn 38 (1984)Nr.14, S.141-142

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Regionalanalyse, Wohnungsleerstand, Qualitätsanalyse, Wohnungsmarktanalyse

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