Industrial mobility and migration in the European Community.

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SEBI: 85/2242
BBR: B 10126

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Abstract

Die Bestimmungsfaktoren für Industrieansiedlungen oder Standortverlagerungen von Industrien (industrielle Migration) sind für eine effektive Stadt-, Regional-, Industrie- und Transportpolitik von eminenter Bedeutung. Die Gründe für eine Unternehmenspolitik, sich auf die eine oder andere Weise räumlichen Gegebenheiten anzupassen oder abzuwandern versuchen die Autoren für die derzeit zehn EG-Mitgliedstaaten zu erhellen. Dazu beschreiben sie die ökonomischen Bedingungen in den jeweiligen Staaten, regional und im nationalen Rahmen, die verchiedenen wirtschaftspolitischen Ansätze bezogen auf Wirtschaftszweige und bestimmte Regionen sowie die ökonomischen Interdependenzen, die für Unternehmensentscheidungen maßgebend sein können. Dabei wird auch die Tragweite dieser Entscheidungen für die Entwicklung einer Region deutlich (Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstruktur). sch/difu

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Industrieansiedlung, Standortverlagerung, Arbeitsplatzmobilität, Regionale Disparität, Regionalpolitik, Standorttheorie, Wirtschaft, Standort

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Aldershot: Gower (1983), XI, 438 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Industrieansiedlung, Standortverlagerung, Arbeitsplatzmobilität, Regionale Disparität, Regionalpolitik, Standorttheorie, Wirtschaft, Standort

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