Räumliche Konsequenzen der sozialökonomischen Wandlungsprozesse in Sachsen (seit 1990).

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2000/2798
IFL: 1992 B 230 - 74

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Abstract

Der Freistaat Sachsen bestand 1990 aus den drei Bezirken Leipzig, Karl-Marx-Stadt und Dresden, die die höchste Bevölkerungs- und Industriedichte der DDR aufwiesen. Hier konzentrierte sich zur Zeit der Wende mit fünf Mio. Bewohnern fast ein Drittel der ostdeutschen Bevölkerung. Die Stilllegung der gesamten Industrie, verbunden mit der Entlassung von insgesamt fast zwei Mio. Arbeitskräften bei gleichzeitiger Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen besonders aus dem Dienstleistungssektor, hat zu einer grundlegenden strukturellen Veränderung der sächsischen Wirtschaft geführt. Diesen Folgen nachzugehen war Thema der Tagung "Räumliche Konsequenzen der sozioökonomischen Wandlungsprozesse in Sachsen", die in dieser Schrift dokumentiert wird. Ein ausführlicher Beitrag behandelt die analytischen Grundlagen der Landesregierung für ihre Einschätzung von Disparitäten innerhalb des Bundeslandes und zeigt mögliche Perspektiven auf. Die weiteren 13 Beiträge sind in drei Themenblöcke aufgeteilt, die sich mitder Regionalplanung, dem Wirtschaftsstandort Sachsen sowie der Stadt-Umland-Problematik befassen. sg/difu

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245 S.

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Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung; 74