BBauG § 31 Abs.1 BVerwG, Urteil v. 10.12.1982 - Az. 4 C 49.79 - OVG Hamburg.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die rechtswidrig erteilte Ausnahme von einer nicht nachbarschützenden Festsetzung eine Bebauungsplans führt auch dann nicht zu einer unmittelbaren Verletzung subjektiver Rechte des Nachbarn, wenn die Baugenehmigungsbehörde derartige rechtswidrige Ausnahmen bereits wiederholt erteilt und dadurch das Plangebiet verändert hat. Das Interesse daran, dass ein Plangebiet nicht durch Erteilung rechtswidriger Ausnahmen umgestaltet wird, ist allein ein öffentliches Interesse. § 31 I BBauG gewährt ebensowenig wie § 31 II BBauG keinen Nachbarschutz. Die Ausnahme betrifft eine allein im öffentlichen Interesse erlassene Festsetzung, die keine nachbarschützende Wirkung hat, so dass sie grundsätzlich subjektive Rechte des Nachbarn nicht verletzen kann. rh
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Nachbarrecht, Bundesbaugesetz, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Paragraph 31, Ausnahmegenehmigung, BVerwG-Urteil
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 6(1983)Nr.2, S.97-98 Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Bebauungsplan, Nachbarrecht, Bundesbaugesetz, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Paragraph 31, Ausnahmegenehmigung, BVerwG-Urteil