Untersuchungen zur Aufbereitbarkeit kontaminierter Böden.

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Nürnberg

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ZLB: 98/2362

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DI

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Abstract

Der Bereich der Altlastensanierung boomt seit den 80er Jahren in zweistelligen Prozentanteilen. Dabei beträgt die Zahl der Altlastverdachtsflächen nach der Wiedervereinigung bei über 140.000 Immobilien. Da eine allgemeine Reinigung des Bodens unbezahlbar wäre, geht der Autor von der Hypothese aus, daß eine verbesserte Wirtschaftlichkeit von Bodenreinigungsanlagen darin liegen könnte, die verfahrenstechnische Sanierbarkeit eines kontaminierten Bodens schon vor dem eigentlichen Aufbereitungsprozeß zu ermitteln, um so zu entscheiden, wie die verfahrenstechnische Aufbereitung optimiert werden kann. Es soll untersucht werden, inwieweit auch bei der Bodenaufbereitung auf der Grundlage von Stoffuntersuchungen eine auf wissenschaftlicher Grundlage fundierte Verfahrens- und Anlagenplanung möglich ist. Hierzu soll die aus der Mineralienaufbereitung übernommene Darstellung des HR-Diagramms (Henry-Reinhardt-Verfahren) im experimentellen Anteil der Arbeit bei Böden unterschiedlicher Schadstoffbindung zur Geltung kommen. mabo/difu

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II, 111 S., Anh.

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