Denkmalstudien. Ein Beitrag zum Verständnis des Persönlichkeitsdenkmals in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg.

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SEBI: 85/3831

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Abstract

Die Autorin widerlegt die verbreitete Ansicht, das Persönlichkeitsdenkmal habe seine Berechtigung verloren.Die Erörterung der Frage nach der Effektivität von Kunst im gesellschaftlichen und politischen Bereich ist ihr aus dem Grunde wichtig, weil sie die vom Grundgesetz garantierte Kunstfreiheit nicht als ästhetische "Narrenfreiheit" interpretiert.Die Autorin setzt dagegen einen Begriff von Kunstfreiheit, der durch die Rechtspraxis belegt und sozial gebunden ist.Es wird hier aus den letzten 35 Jahren Material zusammengestellt, das Idealvorstellungen der Gesellschaft widerspiegelt.Auch in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts wird diese Idealvorstellung mit dem Denkmal historischer Persönlichkeiten verknüpft.Typologisch werden die im späten 18. und im 19.Jahrhundert entwickelten Denkmalformen z.T. unverändert übernommen oder weiterentwickelt, ohne daß nach 1945 grundsätzlich Neues hinzugekommen wäre. sg/difu

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Denkmal, Kunstgeschichte, Bestandsaufnahme, Plastik, Kultur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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Münster: (1982), ca. 440 S., Abb.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Münster 1982)

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Denkmal, Kunstgeschichte, Bestandsaufnahme, Plastik, Kultur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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