Umweltpolitik mit Mengen und Märkten. Lizenzen als konstituierendes Element einer ökologischen Marktwirtschaft.

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Marburg

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ZLB: 94/1152
BBR: A 12 371

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S

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Abstract

Die Umweltökonomie ist auf dem Weg zur Ausdifferenzierung instrumenteller Möglichkeiten durch die Integration des Ordnungsrechts in Preis- und Mengenlösungen. Das hat einen größeren Einfluß auf umweltpolitische Entscheidungen. Der Preis dieser kasuistischen Anpassung ist die Verfestigung des herrschenden systemlosen Interventionismus in der Umweltpolitik. Im Gegensatz dazu fordert der Autor die Entwicklung einer längst überfälligen Theorie der Umweltpolitik. In Anlehnung an die Theorie der Wirtschaftspolitik ist eine systematische Zuordnung von Zielen und Instrumenten auszuarbeiten. Den Lizenzen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, weil mit ihnen die ökologischen Mengenziele unmittelbar implementiert werden. Ein Unterlaufen des Ziels durch privatökonomische und gesamtwirtschaftliche Prozesse wird vermieden. Das Mengenziel soll vorzugsweise bei den zentralen Inputgrößen des Wirtschaftsprozesses eingesetzt werden. Im Zentrum stehen konkrete Vorschläge für Lizenzen in verschiedenen Bereichen der Umweltpolitik. difu

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222 S.

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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 12