Straßenkunst Programm Hannover. Gedanken von Oberstadtdirektor Neuffer zum Experiment "Straßenkunst-Programm Hannover".
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Gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit beschließt der Rat der Stadt Hannover 1970 das zunächst zeitlich begrenzte Experiment Straßenkunst, wofür im selben Jahr Mittel von insgesamt einer Mio. Mark zur Verfügung stehen. Es ist geplant, vornehmlich Großplastiken im öffentlichen Raum aufzustellen, wobei die Einbeziehung von Kunst in das Stadtbild nicht als Akt der Verschönerung gedacht ist, sondern im Rahmen erweiterter Kulturpolitik, die auf Breitenwirkung abzielt, den Bürger erziehen will. Kunst soll als zweite, als Gegennatur in der Stadt ständig präsent sein und zur Verbesserung städtischer Qualität sowie zur Befriedigung von Ausgleichsbedürfnissen beitragen. Es werden Auswirkungen auf das emotionelle Verhalten der Bevölkerung und eine Wiederbelebung von Öffentlichkeit erwartet. mo/difu
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Straßenkunst, Programm, Experiment, Kunst, Öffentlicher Raum, Kommunalpolitik, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Bildungspolitik, Finanzierung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Hannover: (1970), 8 S.
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Straßenkunst, Programm, Experiment, Kunst, Öffentlicher Raum, Kommunalpolitik, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Bildungspolitik, Finanzierung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung